| Bikepark Frankfurt Öffnungszeiten |
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Der Bikepark Frankfurt ist während der Saison zwischen 1.März und 31. Oktober geöffnet. Folgende Öffnungszeiten sind bei schönem Wetter garantiert: Mo: Ruhetag/Pro Training Erwachsene ab 16:00 Uhr Di, Mi, Do, Fr: Offener Bikepark ab 14:30 Uhr - 21:30 Uhr Samstags: Ab 15:00 - 21:00 Uhr Uhr offener Park Sonntags: Ab 15:00 Uhr offener Park / Ab 18:00 Uhr Vereinstraining Stahlfräse e.V. Workshops in den Bereichen Fahrradtechnik, Fahrtechnik und Sportfotografie finden jeden Dienstag statt. Anmeldung läuft hier auf der Page über das Kontaktformular oder direkt im Bikepark bei den Übungsleitern BIKEPARK FRANKFURT PLATENSTRASSE 79 B 60431 FRANKFURT |
| BIKEPARK FOTOTEAM LINK ZUM BLOG |
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Dies ist die offizielle Infopage des Bikeparks in Frankfurt und des Betreibervereins BMX und Skateverein Stahlfräse Frankfurt e.V. alle sonstigen Themen rund ums Biken und viele Fotos befinden sich im angeschlossenen Fotoblog des Fototeams.......................................
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| Unterstützt durch den Magistrat der Stadt Frankfurt a.M. |
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Am 16.12.1999 beschloss die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Frankfurt am Main ein rein kommunales Programm mit dem Titel „Frankfurt – Soziale Stadt – Neue Nachbarschaften“ einzuführen. Nach 5-jähriger Laufzeit des Programms wurden am 23.12.2004 die neuen Verträge mit den Trägern des Quartiersmanagements abgeschlossen. Seit dem 01.01.2005 sind erneut vier Quartiere im Programm aktiv. Im Stadtgebiet sind sie verteilt auf: Niederrad, Sossenheim, Nordweststadt und Griesheim-Nord. Die guten Erfahrungen mit dem Programm veranlassten den zuständigen Stadtrat Uwe Becker, Dezernent für Soziales- Jugend und Sport für Frankfurt am Main und Verantwortlicher für das Projekt, weitere vier neue Quartiere für 2007 anzukündigen. Er verdeutlicht hiermit, dass er die sich vielfältig verändernden Wohn- und Lebensbedingungen weiterhin im Sinne einer "Sozialen Stadt" aktiv mitgestalten will. Als direkte Ansprechpartner vor Ort stehen den Bewohnerinnen und Bewohnern, Vereinen und Initiativen die Quartiersmanager zur Verfügung. Sie initiieren, koordinieren, organisieren und realisieren im Auftrag der Stadt Frankfurt am Main Projekte mit den Menschen im Quartier. Unabhängig von Alter, sozialer Herkunft oder Nationalität arbeiten Interessierte an der Umsetzung von gemeinsamen Ideen. Ein Zusammengehörigkeitsgefühl entsteht. Kulturelle Hemmnisse sind schnell abgebaut. Ein Bewohner wird wieder als Nachbar – als realer Mensch - erlebt. Neben der Stärkung der zwischenmenschlichen Belange, werden Verbesserungen im Wohnumfeld angestrebt. Mieterbeteilungen, Pflege von Grünanlagen, Spielplatzgestaltung und Aufräumaktionen im Stadtteil sind nur ein kleiner Abriss der Möglichkeiten. Darüber hinaus sollen auch Beschäftigungsmaßnahmen, Qualifizierungsangebote für Jugendliche oder Langzeitarbeitslose, die Situation in den Quartieren verbessern. Die Funktion der Quartiersmanager im kommunalen Programm "Frankfurt - Soziale Stadt - Neue Nachbarschaften" wird von allen - von Kindern bis zu Senioren, Gewerbetreibenden oder Wohnungsgesellschaften – als Chance der aktiven Mit- und Ausgestaltung des unmittelbaren Lebensraumes erlebt. Hierdurch werden sich Strukturen verfestigen, die auch nach zeitlichem Ablauf des Projektes im Stadtteil nachhaltig ihre Wirkung zeigen. Die Siedlungsverbundenheit, das Eintreten für die Gemeinschaft und das Knüpfen neuer Nachbarschaftsbeziehungen wird als Alltäglichkeit fortgesetzt. Als wichtiger Partner sind auch die Wohnungsbaugesellschaften zu nennen, ohne deren Kooperation z.B. bei der Sanierung des Wohnungsbestandes keine nachhaltigen Veränderungen möglich sind.
Frankfurt – Soziale Stadt – Neue Nachbarschaften |
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